Hundehaftpflicht – 3 alltägliche Fälle

Eine Hundehaftpflicht ist Sinnvoll und schützt Ihre Familie vor finanziellem Schaden
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Hundehaftpflicht – 3 alltägliche Fälle
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3 ganz normale Fälle des Alltags, in denen es von großem Vorteil ist, eine Hundehaftpflicht zu besitzen

Hundebesitzer sein ist wahrscheinlich eines der schönsten Hobbys überhaupt!

Zwar kommt mit dem Besitz eines – oder gar mehrerer – Vierbeiner extrem viel Arbeit auf einen selbst bzw. die eigene Familie zu, doch die Frustration über das tägliche Spazieren im Regen verfliegt spätestens dann, wenn man zusammengekuschelt mit seinem Hund auf der eigenen Couch liegt.

Damit nicht nur wir, sondern sich auch unser liebstes Haustier wohlfühlt, müssen wir Hundebesitzer unsere Liebsten nicht nur mit ganz viel Liebe, sondern auch dem richtigen Futter, der richtigen Pflege und vor allem der richtigen Hundehaftpflicht versorgen.

Der Punkt Hundehaftpflicht tanzt beim ersten Blick sicherlich ein wenig aus der Reihe, ist bei einem genaueren zweiten Blick aber gar nicht mal so irrelevant wie man zunächst glauben mag.

Hundehaftpflicht der Haftpflichthelden

Eine Hundehaftpflicht ist immer eine gute Investition, denn im Alltag kann viel unvorhergesehen passieren!

Oftmals macht man sich – gerade bei Themen wie Versicherung und Co. – erst dann Gedanken, wenn es schon zu spät ist. Dies sollte man auch bei einer Hunde OP Versicherung bedenken. Nicht nur mit Blick auf die Versicherungen für uns Menschen kann dies ein durchaus teurer „faux pas“ werden.

Denn obwohl unsere kleinen Racker „eigentlich ganz lieb“ sind und ohnehin so unschuldig gucken, können selbst die süßesten Hunde dieser Welt Schäden anrichten, die unseren Geldbeutel im Ernstfall empfindlich belasten.

Und: für den Eintritt dieser Ernstfälle muss man sich im Fall Hunde nicht mal unrealistische Szenarien zusammenreimen. Die Gefahrenherde lauern im Zusammenhang mit Hunden nämlich im ganz normalen Alltag!

Hilfe, mein Hund hat den Vorhang meiner besten Freundin angepinkelt!

Klingt unrealistisch? Passiert dafür aber vergleichsweise ziemlich oft! Sachschäden zählen zu den häufigsten Schäden, die pro Jahr, im Zusammenhang mit Hunden geschehen. Egal ob es sich dabei um den antiken Schrank im Wohnzimmer, dem Spielzeug im Hundeverein oder eben den besagten Vorhang in der Wohnung der besten Freundin handelt – vor Hunden ist im Schlimmstfall kein Gegenstand sicher.

Während der Fall im Hundeverein sicherlich absehbarer ist und ggf. sogar dem überschwänglichen Enthusiasmus des eigenen Hundes zugeordnet werden kann, ist der „Pipi“ Sachverhalt bzw. die damit verbundene Reinigungsrechnung einfach nur ärgerlich. Vor allem aber etwas, dass mit einer Hundehaftpflicht hätte umgangen werden können.

„Darf ich ihren Hund mal streicheln?“

„Aber selbstverständlich doch! Mein Hund ist ganz lieb und macht ihnen sicher nichts.“ Logische Antwort, oder? Vor allem wenn unser Hund sprichwörtlich keiner Fliege leiden zufügen könnte. Trotzdem kommt es jährlich zu unzähligen Personenschäden, in denen ein Hund einen Menschen in irgendeiner Art verletzt.

Dabei handelt es sich oftmals gar nicht um „Problemhunde“, sondern um ganz normale Vierbeiner, denen die Aufmerksamkeit und Zuneigung für einen kurzen Moment einfach zu viel wurde.

Natürlich ist dies nicht der einzige Sachverhalt, in denen ein echter Personenschaden bzw. echte Kosten ohne Hundehaftpflicht entstehen könnten.

Im Gegenteil: die Sachverhalte sind diesbezüglich fast unendlich! Man denke dabei nur an den eigenen Hund, der vor ein Fahrrad läuft, voller Elan ein Kind umrennt oder gar den Postboten verletzt.  Alles im Bereich des Machbaren – und ohne Hundehaftpflicht eventuell richtig teuer!

Hund trifft Hund

Was als nächstes kommt, ist klar, oder? Täglich treffen Herrchen mit Ihren Hunden beim „Gassi gehen“ auf andere Hunde. Viele dieser Begegnungen sind freundlich, vor allem wenn die Hunde sich kennen. Das Schlimmste, was in solch einem Fall passieren kann, ist das sich die zwei Leinen verknoten, weil die Hunde fröhlich umherspringen.

Ein Fall für die Hundehaftpflicht? Nicht wirklich!

Weitaus kritischer zu betrachten sind dabei die Begegnungen, die mit Bellen und Knurren beider Hunde verbunden sind. Oftmals trennt die zwei Aggressoren nur die Stop-Taste der Hundeleine und ein entschlossenes zurückziehen des jeweiligen Herrchens.

Fällt die Reaktion der Herrchen allerdings nicht so gekonnt aus, kommt oft nicht selten zu einem Kampf der beiden Streithähne, bei dem durchaus auch Bisse ausgetauscht und Verletzungen zugefügt werden. Eine Horrorvorstellung, die im schlimmsten Fall sogar von teuren Arztrechnungen für den eigenen und den Verletzten Hund begleitet wird.

 

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